Pressestimmen

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Melodischer Rock – und deutsche Schlager?

Bei der 40er Geburtstagsfeier von Andreas erlaubten sie sich einen Gag: als »Mainzer Mutantenstadl« spielten sie Schlager aus den 70ern: »Griechischer Wein« von Udo Jürgens! Als sie noch "richtig" jung waren, mochten sie das nicht hören. Selber singen schon gar nicht. Leicht zum rockigen hin »mutiert«, macht es jetzt doch Laune und könnte so was wie ein zweites musikalisches Standbein der Band werden.

(Der Mainzer 08/2009)

Rockfield Open Air 2009

"Skandal um Rosi" schallte es am gestrigen Sonntagnachmittag aus dem Innenhof der Reduit. Mit NDW-Hits wie "Skandal im Sperrbezirk" von der Spider Murphy Gang oder 70er-Jahre-Schlagern wie "Anita" von Costa Cordalis heizte die Spaß-Zusammenstellung ‚Mainzer Mutantenstadl’ rund 100 Musikfreunden ein. Allerdings spielten sie die Coversongs wesentlich rockiger und keyboardlastiger als von den Originalen gewohnt. (...) Die Ähnlichkeit von Frontmann Frank Busch mit seinem schütteren, langen Haar mit der "Singenden Nussecke" Guildo Horn war sicherlich gewollt.

(Mainzer Rheinzeitung 10.08.2009)

Die Hölle der Heiterkeit

Manche Menschen resignieren vor dieser Hölle der Heiterkeit, andere fliehen und wenige versuchen der Fassenacht einen ironisierenden Spiegel vorzuhalten. Zu Letzterem gehören wohl die Musiker vom Mainzer Mutantenstadl. (. . .) Die Selbstironie schreit dabei nicht nur aus dem Namen der Formation. So kann man Fastnacht dann doch ertragen. Zumindest fast.

(Wiesbadener Tagblatt vom 02.03.2011)

Mainzer Mutanten: Schlager im rockigen Gewand Den ganzen Artikel finden Sie hier

Ganz schön schräg ist der Mainzer Mutantenstadl. Und immer für Überraschungen gut. Wenn die Musiker ihre Schlager interpretieren, zitieren sie immer mal starke Momente aus der Rockgeschichte. (. . .) Aber eins wird irgendwo zwischen "Er gehört zu mir" und "Griechischer Wein" schnell klar: Die Schlagergarde mit den bunten Nylonfummeln will vor allem ihren Spaß haben - und klingt dabei auch noch richtig gut.

(Mainzer Rheinzeitung vom 27.04.2011)

Mutation des Schlagers

Daher ist es für den gemeinen Schlager höchste Zeit, sich einer Mutation zu unterziehen. Et voilá schon passiert. Der Mainzer Mutantenstadl interpretiert nämlich gängig Schlager in deutlich rockigeren Tönen.

(Wiesbadener Kurier vom 24.05.2011)